Einbruchsicherheit in der Wasserversorgung

Geprüfte Sicherheit
Sicherheitsschachtabdeckungen liefern Schutz vor unerwünschtem Zugriff
Vandalismusschutz durch geprüfte Edelstahltüren
Be- und Entlüftungssysteme garantieren eine sichere Wasserversorgung
Hygienisch einwandfreies Trinkwasser durch Zuluftfilterung

Unser Trinkwasser muss den Anforderungen der Trinkwasserverordnung entsprechen und jederzeit in einwandfreier Qualität und in ausreichender Menge zur Verfügung stehen. Aus diesen Gründen darf die Wasserqualität  von der Gewinnung bis zum Verbraucher nicht negativ beeinflusst werden. Unbefugten Personen muss daher der Zugang zur freien Wasseroberfläche in Brunnen, Aufbereitungsanlage und  Trinkwasserspeicher unmöglich gemacht werden.  Der DVGW empfiehlt im technischen Arbeitsblatt W 311 die Zahl der Öffnungen auf ein Mindestmaß zu beschränken, aber folgende Öffnungen sind notwendig:

  • Türen
  • Belüftungen
  • Schachtabdeckungen

Es gibt Maßnahmen, die das Eindringen erschweren und die nur mit erheblichem Zeitaufwand überwunden werden können.  Türen: Der wichtigste Zugang in einer Trinkwasserversorgung. Nach den Erfahrungen der Kriminalpolizei sind Türen das häufigste und beliebteste Angriffsziel von Eindringlingen, aber  auch für das Bedienpersonal ist es der wichtigste Zugang. Aus diesen Gründen muss eine Eingangstür zu einem Versorgungsunternehmen bedienerfreundlich für das befugte Personal sein und zugleich im verschlossenen Zustand unerwünschte Personen fernhalten. Die einbruchhemmenden Edelstahltüren der Fa. Hans Huber AG erfüllen diese Bedingungen, sind geprüft und werden ständig weiterentwickelt.  Be- und Entlüftungen: Be- und Entlüftungen im Trinkwasserspeicher sind notwendig,  um den von Wasserspiegelbewegungen erzeugten Luftaustausch zu ermöglichen. Die DVGW im Arbeitsblatt W 311 empfiehlt die Lüftungsöffnungen nicht direkt über der freien Oberfläche anzubringen, um Gefahren für das Trinkwasser zu vermeiden.  Mit einer Be- und Entlüftungsanlage, die in der Schieberkammer angeordnet wird, kann nicht nur die Gefahr für das Trinkwasser durch Luftverschmutzung verhindert, es können auch keine Giftstoffe mehr durch die Be – und Entlüftung eingebracht werden.

Schachtabdeckungen: Für die Schachtabdeckungen gilt im Prinzip das Gleiche wie für die Zugangstüren. Es gibt zwar keine  vergleichbaren DIN-Normen, aber Sicherheitsprüfungen durch die TU Karlsruhe bestätigen der Fa. Hans Huber AG die Einbruchhemmung der Abdeckungen.  Alle Teile sind werkstoffmäßig und konstruktiv so auszulegen, dass sie den notwendigen Widerstand erbringen. Vorbeugender Schutz ist in jedem Fall kostengünstiger als der mögliche Schaden.  Um unnötige Unsicherheiten und unnötigen Ärger während einer Baumaßnahme zu vermeiden, ist es sinnvoll, bereits während der Angebotsphase ein Prüfzeugnis zu verlangen. Bauwerke der öffentlichen und industriellen Versorgung müssen verstärkt vor Einbruch bzw. unbefugtem Eindringen gesichert werden. Dies insbesondere, weil ein unübersehbarer Schaden für die Bevölkerung entstehen kann, wenn hier Manipulationen vorgenommen werden. 
Von Stefan Wittl

Eingesetzte Produkte und verwandte Lösungenschließen

Weiterführende Erfahrungsberichteschließen

Weiterführende Erfahrungsberichte