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Hans G. Huber erhält Bundesverdienstkreuz !

16.04.2004
Dem Vorstand der Hans Huber AG wurde der Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland von Staatssekretär Hans Spitzner am Donnerstag, den 15. April verliehen. Mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande wurden seine Verdienste für Deutschland und Bayern gewürdigt, vor allem die Weitsicht, mit der er das gleichnamige Unternehmen zu einem der „bedeutendsten deutschen Umweltunternehmen gemacht hat“ sowie sein außerordentliches Engagement im gesellschaftlichen Bereich.

Weitsicht im Unternehmen und Engagement in Gesellschaft

Am Donnerstag, den 15. April 2004 wurde Herrn Hans G. Huber, Vorstand der Hans Huber AG, das Bundesverdienstkreuz am Bande durch Hans Spitzner, Staatssekretär des bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie, verliehen.

In seiner Laudatio würdigte dieser Hans G. Huber als „echten Bayer von Schrot und Korn mit exzellenten Produkten und Dienstleitungen“ und listete seine Verdienste für Deutschland, Bayern und Berching auf. Vor allem stellte er die Weitsicht, mit der Huber sein Unternehmen aus kleinsten Anfängen heraus zu einem der „bedeutendsten deutschen Umweltunternehmen gemacht hat“, heraus. Er habe die Bedeutung der Ökologie für die Ökonomie frühzeitig erkannt und von Beginn an mit der Wissenschaft zusammen gearbeitet. Auch das Engagement für seine Mitarbeiter - resultierend in einer extrem motivierten und engagierten Belegschaft - sowie sein herausragendes Engagement im gesellschaftlichen Bereich wurden betont.

In die Reihe der Gratulanten reihten sich neben zahlreichen Vertretern aus Politik und Wirtschaft auch der Landrat des Landkreis Neumarkt Albert Löhner ein, der die Bedeutung der Hans Huber AG für die Region betonte: „Wir wissen, was wir an der Firma und an Ihnen haben. Die Huber AG ist eines der führenden Unternehmen des Landkreises“. Der Bürgermeister der Stadt Berching, Rudolf Eineder, attestierte Hans G. Huber: „Du hast das Bundesverdienstkreuz verdient, weil Du einen Weg gegangen bist, der weit voraus war“.

In seiner bescheiden Art konnte der Geehrte sich angesichts der ihm geltenden Lobeshymnen einen leicht gequälten Gesichtsausdruck nicht verkneifen und kommentierte die Auszeichnung mit einem Augenzwinkern: Am Tag, nachdem er von dieser Ehre erfahren habe, fragte er bei Staatssekretär Spitzner nach dem Grund - er selbst denke, dass seine größte Leistung gewesen sei, hervorragende Mitarbeiter um sich zu scharen. „Deshalb sollen alle das Gefühl haben: Dieses Bundesverdienstkreuz ist für uns alle.“