HUBER Siebanlage ROTAMAT® RoK2

Siebung im Entlastungsbauwerk

Automatisch gereinigte Siebanlage zum Feststoffrückhalt in Regenüberlaufbecken und Regenbecken

  • Optimale Abscheideleistung von Feststoffen
  • Kontinuierliche Zwangsreinigung der radialen Siebfläche
  • Definierter Feststoffaustrag aus der Siebanlage
  • Maximale Anpassung an örtliche Verhältnisse
  • Robuste und wartungsarme Edelstahlkonstruktion

Die HUBER Siebanlage ROTAMAT® RoK2 gehört zu den Feinstsieben und ist insbesondere auch für große Durchflussmengen bei einem äußerst niedrigen, hydraulischen Widerstand konzipiert.

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Bei starken Regenfällen gelangen in der Mischkanalisation über Entlastungsbauwerke an Regenüberläufen und Regenbecken oftmals erhebliche Mengen an Schwimm- und Schwebstoffen in die Gewässer. Die HUBER Siebanlage ROTAMAT® RoK2 bietet eine bestens geeignete Lösung für derartige Probleme  und wird erfolgreich im Rahmen von Sanierungs- und Neubaumaßnahmen an Regenauslässen eingesetzt.

Die zweidimensionale Siebung garantiert einen sehr hohen Feststoffrückhalt in Verbindung mit einer automatischen, siebgutschonenden Zwangsreinigung der Siebfläche.

Die Siebanlage ist unmittelbar vor der Überlaufschwelle des Entlastungsbauwerkes horizontal angeordnet und besteht aus einer 180° gewölbten Siebfläche mit integrierter Schneckenwendel. Für die Dauer eines Entlastungsereignisses wird die Siebanlage von unten nach oben durchströmt und die Feststoffe zurückgehalten. Diese werden durch eine Schneckenwendel mit Bürstenbesatz während der automatischen Zwangsreinigung der Siebfläche verpressungsfrei und schonend zur seitlichen Auswurfvorrichtung transportiert und in den weiterführenden Abwasserstrom zurückgefördert. Während des Entlastungsereignisses aktiviert sich die Siebanlage selbstständig und arbeitet vollautomatisch.

Produkte

Vorteile

Vorteile

Die Montage der Siebanlage vor der Entlastungsschwelle ermöglicht dem Planer und Betreiber folgende Vorteile:

  • optimaler Feststoffrückhalt durch eine zweidimensionale Lochblech-Siebung
  • das Siebgut verbleibt auf der Zulaufseite
  • keine Beeinflussung der Reinigungsleistung durch den Unterstrom
  • nachträglicher Einbau in bereits vorhandene Bauwerke problemlos möglich
  • maximales Anpassungsvermögen an örtlich begrenzte hydraulische und bauliche Verhältnisse
  • vollständige Überströmbarkeit für Notlaufeigenschaften gesichert

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