Pressemitteilung zur neuen HUBER Membranfiltration VRM®

Skizze der neuen HUBER Membranfiltration VRM®
Schnitt durch die redesignte VRM®

Strengere Abwasserrichtlinien, rasches Bevölkerungswachstum und Engpässe bei der Wasserversorgung lassen den Markt für Membranbioreaktoren (MBR) immer schneller anwachsen. Besonders in urbanen Räumen gewinnt das Membranbelebungsverfahren mit der Möglichkeit der Wasserwiederverwendung zunehmend an Bedeutung.

Die rotierende Membranfiltration VRM® des Maschinenbauunternehmens HUBER SE aus Berching (Deutschland) wird seit vielen Jahren erfolgreich bei kommunalen und industriellen MBR-Prozessen eingesetzt.

In enger Zusammenarbeit mit dem Wiesbadener Membran- und Modulhersteller MICRODYN-NADIR wurde nun die HUBER VRM® einem grundlegenden Redesign unterzogen. Ziel war es, die zahlreichen Vorteile des rotierenden Membransystems mit den besonderen Vorzügen der vielfach bewährten BIO-CEL® Modultechnologie zu vereinen.

Extrem hohe Durchsatzleistungen (bis zu 300m³/h) und vor allem die sehr energieeffiziente, aber hochwirksame Membranreinigung (< 150l/m²h Spülluft) sind dabei die entscheidenden Vorteile. Gleichzeitig zeichnen sich die BIO-CEL® Module durch eine lange Lebensdauer aus, sind kostengünstig zu reinigen und gewährleisten als Ultrafiltrationsmembrane eine hervorragende Ablaufqualität.

Für den Kunden bedeutet dies neben einem zuverlässigen und wartungsarmen Anlagenbetrieb vor allem sehr niedrige spezifische Investitions-, Betriebs-, und Energiekosten.

Pünktlich zur IFAT 2016 stellt HUBER die neue Membranfiltration VRM® in voller Größe der Öffentlichkeit vor. Mit einem Durchmesser von 4,5 m, einer Gesamtlänge von 7 m und einer Membranfläche von 9.220 m² ist sie eines der Highlights auf dem diesjährigen HUBER-Messestand.

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