HUBER Schachtabdeckungen und Türen halten Hochwasser zurück

HUBER Edelstahl Schachtabdeckung bis 1 m Wassersäule dicht
Sonderschachtabdeckungen der HANS HUBER AG schützen Schächte vor Überflutung
HUBER Edelstahl Drucktür mit Zentrallverschluß bis 10 m Wassersäule, Schutz des Bauwerkes

Rechtzeitige Vorsorge
Alljährlich richtet Hochwasser Schäden in Millionenhöhe an. Dabei werden nicht nur ganze Straßenzüge und Häuser überflutet, sondern auch öffentliche Versorgungseinrichtungen wie Pumpwerke, Kläranlagen, Wassergewinnungs- und Wasserverteilungsanlagen.
Damit werden nicht nur umfangreiche und teure Aufräumungsarbeiten nötig, vor allem auch der Ausfall wichtiger Ver- und Entsorgungsstationen bedeutet eine Gefahr für die Bevölkerung.

Maximimierung von Hochwasserschutzanlagen
Zu Hochwasserschutzanlagen zählen Deiche, Mauern, Rückhaltebecken, mobiler Hochwasserschutz und Talsperren. Geschützt werden meist Uferbereiche sowie einzelne Objekte. Der technische Hochwasser- und Überflutungsschutz ist kein Allheilmittel. Vielmehr muss ein Gesamtkonzept von Wirtschaftlichkeitsüberlegungen geprägt sein. Die zu erwartenden Kosten einer Schutzmaßnahme müssen im angemessenen Verhältnis zur eventuellen Schadensbeseitigung stehen. Als Beispiel dafür kann der Donaudüker der Stadtwerke Ingolstadt angeführt werden. Im Düker verlaufen Fernwärmeleitungen, zwei übereinander liegende Doppelmantelrohre, die für heißes Wasser und Wärme sorgen. Der Einstieg zum Düker wurde im Frühjahr 1999, vor dem zu diesem Zeitpunkt nicht absehbaren Jahrhunderthochwasser der Donau, mit überflutungssicheren Schachtabdeckungen ausgerüstet. Die Investitionskosten hierfür betrugen ca. 5000,- €. Im Mai 1999 wurde der Einstieg zum Düker 1,5m überflutet. Durch die überflutungssicheren Schachtabdeckungen konnte ein Schaden verhindert werden.

Durchdachtes Gesamtkonzept
Hochwasser sucht an allen Stellen Durchlass. Nicht nur das Wasser von oben und ansteigende Flüsse, sondern auch ein steigender Grundwasserspiegel sind in die Schutzüberlegung einzubeziehen. Darüber hinaus sind die Erhaltung des Landschaftsbildes sowie die Zugänglichkeit von Uferzonen zu berücksichtigen. Sowohl fest eingebaute Schutzmaßnahmen als auch demontierbare Lösungen sind sinnvoll aufeinander abzustimmen.

Anforderungen an den Überflutungsschutz
Einzelne Produkte und Anlagen für den Überflutungsschutz müssen sehr hohe Kriterien erfüllen:

  • speziell für die Anwendung Überflutungsschutz bedarfsgerecht konstruiert und verarbeitet
  • dauerhaft dicht, ein Wasserdurchbruch muss sicher verhindert werden.
  • an die Landschaft angepasst, in „Normalzeiten“ keine Beeinträchtigung der örtlichen Gegebenheiten
  • variabel einsetzbar, passend für alle räumlichen und geographischen Gegebenheiten
  • langzeitbeständig und absolut wartungsfrei
  • Vandalismusschutz, Schutz vor mutwilliger Zerstörung („Hochwassertourismus“)

Das Beispiel der Stadtwerke Ingolstadt verdeutlicht, dass durch eine vorausschauende Planung und Investition weitreichende Schäden verhindert werden können.

Die HANS HUBER AG bietet einen  technisch mobilen Hochwasserschutz und Produkte für den Überflutungsschutz, die bereits vielfach erprobt sind und somit ein optimales System darstellen. Im Vordergrund steht für alle Anwendungsfälle das optimale Preis-/Leistungsverhältnis.

Von Stefan Wittl
Geschäftsbereichsleiter Edelstahl