Optimale Zugängigkeit von Wasserkammern in Hochbehältern

Hochbehälter Löwendorf der Stadtwerke Marienmünster

In zahlreichen Hochbehältern wird die optimale Zugängigkeit von Wasserbehältern durch den Einbau von Drucktüren im unteren Bereich der Schieberkammer ermöglicht. Es bestehen jedoch bauliche Situationen, bei denen der nachträgliche Einbau von Drucktüren nicht möglich ist. Das wäre z. B. der Fall bei mangelnder Betonqualität, nicht ausreichender Statik oder beengten Verhältnissen in der Schieberkammer selbst.

Eine weitere Variante in der HUBER-Produktpalette ist der Einbau von Drucktüren im oberen Zugangsbereich der Wasserkammern, bei der die Drucktüren nur teilweise unter Druck stehen, und die optische Kontrolle der Wasserkammer durch eine eingebaute Tür gewährleistet ist. Je nach Platzverhältnissen kann diese Drucktür, sowohl auf der Druckseite als auch auf der druckabgewandten Seite, eingebaut werden. Diese Drucktürvariante ist absolut luft- und wasserdicht, mit entsprechender trinkwassergeeigneter Vierkantgummidichtung mit KTW – Zulassung.

Die Zarge und das Türblatt werden unter Schutzgas geschweißt, anschließend im Tauchbad gebeizt und passiviert. Eine zusätzliche Podest- und Treppenkonstruktion ermöglicht auch in diesen Fällen einen sicheren Zugang zur Wasserkammer.

Von Wolf-Dietrich Gräper, Büro West

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