Scheibeneindicker RoS 2S – Die Referenz in Sachen Zuverlässigkeit
Seit über 10 Jahren ist der ROTAMAT® Scheibeneindicker RoS 2S fester Bestandteil der Huber Produktpalette zur mechanischen Schlammbehandlung. Die jedes Jahr steigenden Verkaufszahlen sind dabei nur ein Beweis für den Erfolg des patentierten Eindickers. Insbesondere die international stetig steigende Nachfrage der „Scheibe“ führte in 2008 zu einem sanften Redesign der gesamten Konstruktion, unter anderem mit dem Ziel der Steigerung der Betriebssicherheit und der Senkung des Wartungsaufwandes.
Aufgrund der innovativen Konstruktion kam der Scheibeneindicker schon immer vollständig ohne Schmierpunkte und wartungsanfällige Kugellager aus. Auch das extrem verschleißresistente Filtergewebe aus Edelstahl ist seit jeher ein Garant für lange Lebensdauer.
Beispielhaft sind nachfolgend 4 Installationen aufgelistet welche das in der Praxis häufige Revisionsintervall von 15 000 bis 20 000 Betriebsstunden belegen. Typischerweise ergibt sich pro Betriebsstunde des Scheibeneindickers eine Laufleistung von 0,7 bis 1,7 km am Siebumfang.
ARA Going (Österreich)
Inbetriebnahme: Juni 2003
Schlammart: Überschussschlamm
Durchsatzleistung: 10 m³/h; RoS 2S 1
Betriebsstunden: 16 000
Laufleistung: ca. 13 000 km
Verschleißteilbedarf: /
Bisheriger Spitzenreiter was die Betriebsdauer ohne jeglichen Ersatz von Verschleißteilen betrifft ist die KA Meldorf (Deutschland).
Inbetriebnahme: Juni 20044
Schlammart: Überschussschlamm
Durchsatzleistung: 5 m³/h; RoS 2S 1
Betriebsstunden: 53 650
Laufleistung: ca. 38 000 km
Verschleißteilbedarf: /
Die unglaubliche Zahl von über 50 000 Betriebsstunden ohne den Austausch von Verschleißteilen wurde sogar unter deutlich erschwerten Bedingungen erreicht. So ist dieser Scheibeneindicker ungeschützt im Freien aufgestellt und wurde seit 6,5 Jahren nahezu ununterbrochen betrieben.
Insgesamt belegt der geringe Verschleißteilbedarf dabei nicht nur Kriterien wie Zuverlässigkeit und Betriebssicherheit sondern auch klar messbare Vorteile wie geringe Betriebs- bzw. Reparaturkosten.



