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Kontaktkorrosion vermeiden

Lösung der Firma Huber mit konsequenter elektrolytischer Trennung

Nach DIN 50 900 Teil 1 ist Kontaktkorrosion eine "beschleunigte Korrosion eines metallischen Bereiches, die auf ein Korrosionselement, bestehend aus einer paarung Metall/Metall mit unterschiedlichen freien Korrosionspotentialen zurückzuführen ist." Dabei wirkt das unedlere Metall in wäßriger, elektrolytischer Lösung als Anode und wird dabei aufgelöst. Massive Korrosionserscheinungen sind dabei die Folge.

Dieses Wissen wird in der Praxis leider häufig nicht konsequent beachtet. So werden beispielsweise bei Mischinstallationen von Edelstahl/Guß zwar Flanschdichtungen verwendet. Doch über die verwendeten Schraubverbindungen ist das Element gut leitend verbunden. Erste Rosterscheinungen zeigen sich dabei schon nach kurzer Zeit. Obendrein belasten die Zersetzungsprodukte das darin transportierte Trinkwasser. Abhilfe sollte hier sobald als möglich erfolgen. Der Betreiber hat dabei zwei Möglichkeiten zur Auswahl:

  • Ersatz des FF-Stücks aus Guß mit einem Edelstahlformteil bzw.
  • konsequente elektrolytische Trennung beider Werkstücke

Gerade für letztere Lösung bietet HUBER Edelstahl eine fertige Montagepackung. Spezielle Isolierhülsen und -scheiben sorgen für eine Unterbrechung des Stromflusses. Bei der Bestellung ist nur die Angabe des Durchmessers notwendig. Alle Teile werden vorkonfektioniert mitgeliefert.

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