HUBER Report > Praxisberichte > Rechengut  > Trockensubstanzgehalt bis 50 %- die...

Trockensubstanzgehalt bis 50 %- die WAP macht’s

Die WAP-Waschpresse auf der KA Greding
Gewaschenes und gepresstes Rechengut

Die einstufige Waschpresse, wird immer mehr zum Albtraum der Entsorgungsunternehmen. Die in Fachkreisen einfach „WAP” genannte Waschpresse überzeugt vor allem durch ihre sehr gute Entwässerungsleistung bei gleichzeitig hohem Auswaschgrad und vermindert dadurch drastisch die zu entsorgende Rechengutmenge.
Auf der Kläranlage Greding arbeitet zum Beispiel eine WAP seit mehr als 2 Jahren zur vollsten Zufriedenheit des Betriebsleiters Herr König. Die erreichten Leistungen werden in nachfolgender Tabelle wiedergegeben.

Neben den guten Betriebsergebnissen zeichnet sich die WAP aber auch vor allem durch den 100%igen Einsatz von Edelstahl aus. Korrossionsschäden durch eine Mischkonstruktion sind deshalb nicht möglich. Außerdem kann die WAP problemlos mit gesiebtem Abwasser betrieben werden, so dass stetige Betriebskosten enorm reduziert werden. Durch die Senkung der Entsorgungs- und Betriebskosten ergibt sich eine sehr hohe Wirtschaftlichkeit der WAP und somit eine rasche Amortisation der Investition. 

Von Wolfgang Branner

Innovative Wasser- und Abwasserbehandlung

Sucheschließen

Ihr Ansprechpartnerschließen

Ihr Ansprechpartner

Newsschließen

News

06.09.10 HUBER Report 2/2010 Mehr...
01.09.10 HUBER-Termine und -Events im Zuge der IFAT ENTSORGA 2010 Mehr...
30.08.10 IFAT–Exkursion nach Straubing - Besuchen Sie die „Kläranlage der Zukunft” schon heute! Mehr...

Newsletterschließen

Verwandte Produkte und Lösungenschließen

Verwandte Produkte und Lösungen

Weiterführende Erfahrungsberichteschließen

Weiterführende Erfahrungsberichte